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      <image:title>Ratgeber - Libidoverlust bei Frauen: Was bedeutet das wirklich? - Das Wort Libido steht für sexuelles Begehren oder sexuelles Verlangen. Es geht um die Lust auf Sex. Heute wird der Verlust der Libido, sofern dies bei der betroffenen Person mit einem Leidensdruck verbunden ist, im ICD-11 als Gesundheitsproblem beurteilt und gehört zu den sexuellen Störungen. Warum leiden besonders häufig Frauen an sexueller Unlust? Die Gründe dafür sind vielfältig und natürlich sehr individuell. Meist beeinflussen mehrere Faktoren die Ursachen für eine geringe oder fehlende Libido und nicht selten tritt sexuelle Unlust in langjährigen Partnerschaften auf. Ein voll gepackter Alltag, zyklische Hormonschwankungen, das eigene Selbstbild und Herausforderungen in der Beziehung können Faktoren sein, die sich negativ auf die Lust auswirken und so zu Libidoverlust bei der Frau führen. Hinzu kommt, dass nur etwa jede:r Zweite über das sagenumwobene spontane sexuelle Begehren verfügt, das in unserer Gesellschaft als Standard zelebriert wird. Bei der anderen Hälfte aller Menschen braucht das sexuelle Begehren einen sicheren Raum, um sich entfalten zu können. Es braucht einen individuell unterschiedlich, sexpositiven Kontext, um Sex und die Lust darauf möglich zu machen. Das entspricht häufig nicht der allgemein gängigen Vorstellung von Leidenschaft und Verlangen.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Libidoverlust bei Frauen: Was bedeutet das wirklich? - Probleme in der Beziehung Oft ist nicht eindeutig, ob unterschiedliches sexuelles Verlangen die Probleme in der Partnerschaft begünstigt hat oder ob bestehende Beziehungsprobleme zur sexuellen Unlust bei der Frau geführt haben. Oftmals spielen beide Aspekte eine Rolle. Unterschiedliche Erwartungen an die Häufigkeit und Umsetzung von Geschlechtsverkehr und damit einhergehend mentaler Druck, körperliche Veränderungen und das Fehlen von emotionaler Verbindung können einen Einfluss auf das sexuelle Begehren haben. Und ist es der Sex (noch) wert, darauf überhaupt Lust zu haben? Körperliche Veränderungen Der weibliche Körper ist in steter Veränderung, allein bedingt durch den weiblichen Zyklus und die damit einhergehenden Wandel der Hormone. Schwangerschaft, Geburt, die Wechseljahre, Erkrankungen und/oder die Einnahme von Medikamenten, können einen Einfluss auf den Körper und das körperliche Erleben von Geschlechtsverkehr haben. Vermindertes sexuelles Verlangen kann eine direkte Folge sein oder sich aus sexuellen Störungen wie Dyspareunie, Vaginismus, ungenügender Lubrikation oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr entwickeln. Psychische Belastungen Psychische Erkrankungen sowie die Behandlung mit Medikamenten könnten bei Frauen gleichermassen einen Libidoverlust verursachen. Hoher mental load, berufliche und familiäre Belastungen, alles was ungesunden Stress fördert, kann sexuelle Unlust auslösen.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Libidoverlust bei Frauen: Was bedeutet das wirklich? - Die Antibabypille ist eine der sichersten Schwangerschaftsverhütung, mit einem Peal-Index von 0,1 - 0,9. Die Veränderung des körperlichen Hormonhaushalts durch die Einnahme der Pille kann einen Einfluss auf die Libido haben. Einen ähnlichen Einfluss können alle hormonellen Verhütungsmittel haben. Mögliche Ursachen für die sexuelle Unlust durch die Pillesind der reduzierte Spiegel von freiem Testosteron, einem für das sexuelle Verlangen mitverantwortlichen Hormon und das Ausbleiben des Eisprungs. Ausserdem können Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme oder auch vaginale Trockenheit das Erleben von Sexualität beeinflussen und damit die Unlust für Frauen begünstigen. Wichtig: Jede Frau reagiert anders auf die Einnahme der Pille. Vermutest du einen Zusammenhang zwischen Pille und Libidoverlust sprich mit deiner Gynäkologin, deinem Gynäkologen. Es gibt hormonfreie Verhütungsmethoden oder Präparate mit anderer Zusammensetzung, die weniger oder keine Nebenwirkungen auf dich haben können.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Der weibliche Orgasmus: Verstehen, erleben und intensiver geniessen - Die Emotionen: Die Gefühle und Gedanken die mit Sex verbunden sind, beeinflussen die Qualität und die Fähigkeit für einen Orgasmus. Zentral für den sexuellen Genuss ist, wie du mit deinem eigenen Körper verbunden bist, wie du dich in deinem Körper fühlst und wie du ihn wahrnimmst. Mentale Entspannung ist dabei ein wichtiger Faktor, ebenso wie die Beziehung zu deinem Gegenüber. Gefühle von Sicherheit und Verbundenheit mit sich selbst und dem/der Sexual-Partner:in haben eine markante Wirkung darauf, wie sich Sex für dich anfühlt. Der Körper: Unabhängig ob es sich um Solo-Sex oder Sex mit anderen Menschen handelt, passiert im Körper das Selbe. Steigert sich das sexuelle Lustempfinden, beispielsweise durch die Stimulation der Klitoris, erhöht sich die Herzfrequenz, der Blutdruck und die Muskelspannung. Für sexuellen Genuss ist der gesamte Körper bedeutsam und der Fokus allein auf eine oder zwei erogene Zonen ist der Lust nur selten dienlich. Trotzdem gut zu wissen: Die Klitoris ist das zentrale Lustorgan der Frau. Sie enthält etwa 8’000 Nervenenden und damit gut doppelt so viele wie der Penis. Die Klitoris als Organ hat allein die Funktion, sexuelle Lust zu verschaffen. Die Stimulation der Klitoris aktiviert Nerven, deren Impulse ins Gehirn weitergeleitet werden und den Orgasmusreflex auslösen können.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Der weibliche Orgasmus: Verstehen, erleben und intensiver geniessen - Orgasmusfähigkeit ist nur zu einem geringen Teil genetisch bedingt. Das heisst, es gibt viel Spielraum für Veränderung und Entwicklung. In einer Studie von 2011 werden unter anderem die Aspekte Körperwahrnehmung, Kommunikation und Kontext als zentrale Merkmale für den weiblichen Orgasmus benannt. Achtsamkeit ist eine nachhaltige Strategie, die eigene Körperwarnehmung zu fördern. Die Fähigkeit, körperliche Sinnesempfindungen wahrzunehmen, legt die Basis zu spüren, was dir ganz persönlich gut tut, im Alltag und beim Sex. In der Solo-Sexualität und beim Sex mit anderen Menschen darfst du dich selbst ins Zentrum stellen. Konzentriere dich immer wieder darauf, was du in deinem Körper spürst und welche Gefühle aufkommen. Offen und neugierig dir selbst gegenüber sein unterstützt dich im Endecken, was du auf dem Weg zu einem besseren Orgasmus brauchst. Manche Stimmen behaupten ja, Sex ist Kommunikation. Darin liegt mit Sicherheit etwas Wahres. Wenn du aber etwas verändern möchtest, ist verbale Kommunikation das Mittel zum Zweck um deine Selbsterkenntnis mit deinem Gegenüber zu teilen. Und zwar vor, während und nach dem Sex. Dazu braucht es einen sicheren Kontext und Vertrauen in das Gegenüber, um sich öffnen zu können.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Offene Beziehungen leben – Wege zu einer offenen Liebe - Ist dir die Idee der offenen Beziehung schon begegnet und hast du Fragen dazu? Oder hat die Möglichkeit der offenen Beziehungsgestaltung deine Neugier geweckt und du möchtest mehr darüber erfahren? Alternative Beziehungsmodelle, wie die offene Beziehung, bekommen in unserer Gesellschaft mehr Sichtbarkeit. Das weckt Interesse und löst oft gleichzeitig ein Bündel an Emotionen und Fragen aus. Zunächst mal zur Klärung: Was sind offene Beziehungen überhaupt? In einer offenen Beziehung haben beide Partner:innen die Freiheit, auch mit anderen Menschen sexuell aktiv zu sein. Das heisst konkret, Sexualität darf nicht nur in der romantischen Liebesbeziehung stattfinden, sondern auch ausserhalb, mit anderen Menschen. Unerlässlich dabei: Beide sind mit dieser Vereinbarung einverstanden und es wird regelmässig über das Erleben und Empfinden dieser Offenheit ausgetauscht. Wenn du mehr über das Modell der offenen Beziehungen erfahren möchtest und was eine bewusste Beziehungsgestaltung ausmacht, findest du in diesem Beitrag spannende Informationen, die dir sicher ein paar wertvolle Antworten auf die brennendsten Fragen liefern.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Offene Beziehungen leben – Wege zu einer offenen Liebe - In einer offenen Beziehung haben zwei sich liebende und in einer verbindlichen Beziehung lebende Menschen die Vereinbarung, dass Sex und sexuelle Kontakte mit anderen Personen erlaubt sind. Emotionale Intimität, wie tiefe Verliebtheit, romantische Zuneigung oder intensive partnerschaftliche Nähe sind hingegen exklusiv der Liebesbeziehung vorbehalten. Eine nicht mehr ganz monogame Beziehungsform, aber auch nicht ganz und gar offen ist monogamisch. Monogamisch ist eine Partnerschaft, die mehrheitlich monogam gelebt wird, gelegentlich aber Sex oder sexuelle Spielarten ausserhalb der Beziehung praktiziert werden. Ein Beispiel dafür wäre ein spontaner Kuss oder ein one-night-stand. Swingen ist in einer monogamen Beziehung, wie auch in anderen Beziehungsformen möglich. Beim Swingen treffen sich Paare* mit anderen Paaren*, Einzelpersonen oder in Gruppen für sexuelle Aktivitäten. Während den sexuellen Kontakten mit anderen, sind die Beziehungspersonen gemeinsam im Raum oder auf einer Veranstaltung und nicht völlig getrennt. In Abgrenzung zu offenen Beziehungen steht die Polyamorie. Polyamor lebende Menschen sind damit einverstanden, gleichzeitig mit mehreren Personen eine Liebesbeziehung zu führen, die sexuelle Intimität und emotionale Bindung einschliesst. In polyamurösen Beziehungen sind gegenseitiges Einverständnis und Transparenz ebenso wichtig wie in offenen Beziehungen.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Offene Beziehungen leben – Wege zu einer offenen Liebe - Kommunikation, Vertrauen und die individuelle Gestaltung der ganz eigenen Form der offenen Beziehung sind wichtige Aspekte, wie eine nicht monogame Beziehung gelingen kann. Wesentliche Voraussetzung ist, dass Beide mit diesem Beziehungsmodell einverstanden sind. Dieses Einverständnis ist nicht immer ganz klar greifbar. Gefühle wie Eifersucht, Verlustangst, Unsicherheit und Zweifel sind ganz normal und werden in allen alternativen Beziehungsformen lebendig. Diese Gefühle müssen noch kein Beleg dafür sein, dass die offene Beziehung nichts für einen ist. Aber es braucht Offenheit in der Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und Wertvorstellungen, um für sich persönlich herauszufinden, ob eine offene Beziehung eine Möglichkeit sein kann. Wie ein Paar ihre offene Beziehung gestaltet, kann sehr unterschiedlich sein und muss allein den Wünschen und Vorstellungen dieser zwei Menschen entsprechen. Deshalb ist Kommunikation essentiell. Nicht nur über Strukturen, Regeln und die Organisation, sondern vor allem über das emotionale Wohlbefinden und persönliche Grenzen. Wenn ein Paar ehrlich und transparent über Gefühle sprechen kann, schwierige Gefühle aushalten und einen wertschätzenden Umgang mit ihnen findet, ist die Beziehung wirklich offen. Emotionale Offenheit kann dann auch ein Ausdruck von exklusiver emotionaler Intimität und Liebe sein. Sie ermöglicht Sicherheit, weil Beide wissen, wo sie in ihrer Beziehung stehen. Und in der emotionalen Offenheit kann sich tiefe Verbundenheit und Vertrauen (weiter-)entwickeln.</image:title>
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      <image:title>Ratgeber - Offene Beziehungen leben – Wege zu einer offenen Liebe - Schon für den Prozess der Beziehungsöffnung kann eine Paartherapie sinnvoll sein. Eine monogame Partnerschaft oder Ehe zu öffnen ist auf vielen Ebenen sehr anspruchsvoll. Da sind fast immer irgendwo unterschiedliche Werte, Haltungen und Vorstellungen von zwei Menschen, die aufeinandertreffen und vielleicht unvereinbar scheinen. Emotionen überfluten oder lähmen einen gar – trotz regelmässigem Austausch und einem wertschätzenden Umgang. Ausserdem können unbedachte Grenzverletzungen passieren, die in gewissen Momenten zu viel abverlangen, um in Verbindung bleiben zu können. Eine Paartherapie bei offener Beziehung kann genau hier unterstützen: dabei helfen, schwierige Gefühle zu sortieren, gemeinsame Regeln zu entwickeln und einen sicheren Raum für ehrliche Gespräche zu schaffen. Eine professionelle Begleitung ist immer wohlwollend, geht in eurem Tempo und fokussiert auf die individuellen Bedürfnisse eurer besonderen Beziehung. Sie kann den Prozess strukturieren, Konflikte auffangen und die Entwicklung von Kommunikationskompetenzen fördern. “Nichts ist so beständig wie der Wandel”. Auch in etablierten offenen Beziehungen können Differenzen auftauchen, die zu Zweit vielleicht unüberwindlich erscheinen. Da kann ein wertschätzender, vorurteilsfreier Blick von Aussen neue Impulse setzen und den Entwicklungsprozess wieder in Gang bringen. Offene Beziehungen bergen ein enormes Entwicklungspotential, das nicht selten durch Konflikte und Krisen ausgelöst wird.</image:title>
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